Kaum eine Gruppe wird vom Versorgungssystem so vernachlässigt wie die Angehörigen von chronisch Kranken. Sie wollen helfen und brauchen oft selbst Hilfe. Mitunter leiden sie mehr als die Betroffenen selbst. Allein für sie gibt es kaum Angebote.

  • Wie kommen Angehörige mit der ständigen Last und Sorge um ihre Nächsten zurecht?
  • Wie können sie ihren Alltag leben, ihren Verpflichtungen nachkommen und gleichzeitig etwas für sich selbst tun – anstatt persönlich und irgendwann auch gesundheitlich auf der Strecke zu bleiben.
  • Wie gelingt der Spagat zwischen Fürsorge und Abgrenzung?
  • Was brauchen Angehörige – seien es nun Eltern, Partner oder Kinder - damit sie sich Genuss gönnen und ihre persönlichen Bedürfnisse wahrnehmen und leben können?

Eltern von erkrankten Kindern tun meistens, was sie können, um allen ihren Kindern gerecht zu werden. Und dennoch fordert ein krankes Kind viel Aufmerksamkeit. Für die gesunden Geschwister ist es nicht leicht, eine unbeschwerter Kindheit oder Jugend zu verbringen.

Es gibt jedoch gute Konzepte wie Elterncoaching oder Gesprächsformate für Geschwisterkinder, die hilfreich sein können.

Wenn Sie sich bei Fragen gerne an mich!

 

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