"Denn man kann nicht sehen, was man nicht sehen kann.
Und man kann auch nicht sehen, dass man nicht sehen kann,
was man nicht sehen kann!" (Luhmann)

Organisationen sind keine starren Gebilde. Sie sind in Bewegung und entwickeln sich. Nicht immer jedoch verlaufen die einzelnen Entwicklungsphasen nach Plan. Besonders an den Übergängen von einer Phase in die nächste treten häufig Schwierigkeiten auf, die sich nicht von alleine lösen. Verunsicherung und Widerstände machen die Lage noch verfahrener. Wo ist der richtige Hebel, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen? Das ist nicht so leicht zu beurteilen. Denn Organisationen sind komplexe Gebilde. Alles hängt miteinander zusammen. Vorschnelle Eingriffe können zu nicht vorhersehbaren, unerwünschten Folgen führen. Abwarten und nichts tun kann genauso schaden.

Ziele

Jetzt hilft ein qualifizierter Blick von außen, um blinde Flecken zu erkennen, notwendige Lernprozesse zu ermöglichen und gezielt zu unterstützen. Ebenso wichtig wie das Lernen ist das Verlernen - z.B. von alten Verfahren und Denkweisen.

Es geht um das richtige Tempo, um ein zumutbares Ausmaß an Veränderungen und um den Schutz des Bewährten.

Es geht um die nachhaltige Stärkung der Organisation, nicht um kurzfristige Effekte oder die Beförderung von Einzelinteressen. Schließlich geht es um die Erweiterung der Möglichkeiten für die Organisation und die Beteiligten.

Anlässe

Kunden kommen z.B. mit folgenden Anliegen:

  • Wir sind gewachsen, die alte Struktur passt nicht mehr.
  • Wir müssen neuen Anforderungen gerecht werden und brauchen eine Strategieüberprüfung.
  • Wir wollen alles gemeinsam entscheiden, aber einer muss ja auch führen.
  • Geplant ist eine Umstrukturierung/ Aufbau einer Geschäftsstelle/ Etablierung eines Fachbeirats.
  • Wir werden die Geister der Vergangenheit nicht los.
  • Wir haben Regeln, aber keiner hält sie ein.
  • Wir befinden uns im Generationenwechsel. Ein Nachfolgeprozess steht an.
  • Wir brauchen einen einheitlichen Standard für unsere Arbeit. Wie legen wir diesen fest, wenn die Qualität maßgeblich von der individuellen Freiheit unserer Mitarbeiter lebt?
  • Wie können wir ein effektives Wissensmanagement betreiben? Worin besteht überhaupt unser besonderes Wissen?

Vorgehen

  • Umfassende Auftragsklärung (Ziele, Methoden, Zeitraum, Kosten)
  • Standortbestimmung mit den Beteiligten
  • Mulitperspektivische Problemanalyse von Strukturen, Prozessen und Interaktionen
  • Herausarbeiten von zentralen Zusammenhängen und Spannungsfeldern
  • Optionen und Lösungen
  • Kommunikation und Umsetzung
  • i.d.R. Prozessberatung, bei Bedarf Recherchen und Fachinput
  • Dokumentation
  • Auswertung

Die Kunst liegt darin, die Organisation weiter zu entwickeln und gleichzeitig den Einzelnen in der Dynamik der Organisation mit ihren strukturellen und prozessualen Zwängen so weit wie möglich zu berücksichtigen. Deshalb werden Organisationsentwicklungsprozesse bei Bedarf ergänzt durch Coachings, Qualifizierungsmaßnahmen und/oder Teamentwicklungen.

Treten während des Prozesses Konflikte auf, die nicht im Rahmen der vorgesehenen Workshops oder Treffen zu lösen sind, so besteht die Möglichkeit einer qualifizierten Mediation.

Umfangreiche Organisationsentwicklungen werden selbstverständlich durch effektives Projektmanagement unterstützt.

 



 

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