Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit,
ist die gefährlichste Selbsttäuschung."
Paul Watzlawick (*1921), amerik. Psychiater u. Schriftsteller

 

Supervision ist eine Form der Beratung zur Reflexion und Lösung beruflicher Interaktionsprobleme. Sie betrifft nicht die gesamte Organisation, sondern ausgewählte Abteilungen, Teams oder Einzelpersonen, kann fall- oder aufgabenbezogen sein oder das soziale Gefüge im Team zum Thema haben.

Bei der Teamsupervision lernen die Beteiligten ihre Rollen und Einschätzungen zu prüfen, Zuständigkeiten und Arbeitsteilung zu überdenken, neue Formen der Kooperation auszuprobieren und sich als Team weiter zu entwickeln. Als Supervisorin stelle ich eine neutrale Außenperspektive zur Verfügung, die sowohl persönliche wie auch soziale, institutionelle oder berufsbedingte Aspekte berücksichtigt.

Mitunter werden dabei latente oder lange verdrängte Konflikte offenbar, die sich mit Hilfe einer strukturierten Mediation bearbeiten lassen. Mediative Verfahren helfen den Konfliktparteien, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht und die trägt. Als Mediatorin begleite und strukturiere ich diesen Prozess, der auf Freiwilligkeit der Lösungsorientierung beruht und dessen Ziel nicht der „faule" Kompromiss, sondern die „Win-Win-Situation" ist.

Ziele

  • Rollen- und Arbeitsverständnis klären
  • eigene Kommunikationsmuster und ihre Wechselwirkungen im Team erkennen
  • Konflikte verstehbar und bearbeitbar machen
  • Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten erweitern
  • Spielräume erkennen und nutzen lernen
  • Arbeitsorganisation und Atmosphäre verbessern
  • Arbeits- (und damit Lebens)qualität steigern
  • individueller Lernpotenziale berücksichtigen
  • persönliche Abgrenzungen vornehmen und vor Überforderung schützen (Burnout-Prophylaxe)

Anlässe

  • Die Atmosphäre in unserem Team/ Abteilung ist sehr angespannt. Eine gute Zusammenarbeit ist nicht mehr möglich.
  • Die Qualität unserer Arbeit und das Engagement einzelner haben deutlich nachgelassen.
  • Wir haben eine steigende Krankheitsrate und/ oder eine hohe Fluktuation.
  • Wir haben einen (brodelnden) Konflikt – keiner spricht ihn an.
  • Wir sind Einzelkämpfer, aber (noch) kein Team.
  • Unsere Arbeit ist emotional und mental sehr fordernd. Vieles lässt sich im Alltag nicht ansprechen oder verarbeiten.
  • Mit einem Fall/Klienten/Patienten habe ich immer wieder Schwierigkeiten (Fallsupervision).

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem Anliegen.
Methodisch orientiere ich mich auch hier am systemischen Ansatz.

Nähere Informationen unter: www.dgsf.org

 

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