„Das Wissen steckt vor allem
in den Köpfen unserer Mitarbeiter.
Deshalb ermutigen wir sie,
ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.“
(von Pierer (*26.01.1941), Siemens AG

Jede Organisation verfügt über ein ganz bestimmtes, einzigartiges Wissen, das sie im Laufe der Jahre angesammelt hat. Individuelles Wissen der einzelnen Mitarbeiter und Führungskräfte verknüpft sich mit der kollektiven Wissensbasis der gesamten Organisation, wenn die einzelnen ihr Wissen offenlegen und es gemeinsam weiterentwickeln. Dann können alle von einem zentralen Ort darauf zugreifen und das verfügbare Wissen nutzen und regelmäßig aktualisieren.

Nicht immer ist klar, was das besondere Wissen einer Organisation eigentlich ist. Meist steckt es in den Köpfen der Mitarbeiter; sie wissen intuitiv, was zu tun ist, ohne noch lange darüber nachdenken zu müssen. Schwierig wird es erst dann, wenn Mitarbeiter ausscheiden, Neue eingearbeitet oder Standards formuliert werden sollen. Insbesondere in Organisationen, in denen Beratungswissen vorgehalten wird, das sich entsprechend den wachsenden und veränderten Bedarfen der Ratsuchenden entwickelt, gibt es häufig wenig vorgegebenes oder schriftlich fixiertes Know-How, an dem sich alle orientieren.

Um dieses implizite, „geheime“ Wissen fassbar zu machen und festhalten zu können, bedarf es eines angeleiteten Prozesses, in dem u.a. folgende Fragen bearbeitet werden:

  • Was können wir besonders gut?
  • Auf welchem Wissen gründet unsere Arbeit?
  • Was unterscheidet unser Wissen vom Wissen anderer?
  • Wie aktualisieren wir vorhandenes Wissen?
  • Wie gewinnen wir neues Wissen?
  • Wie verlernen wir veraltetes Wissen
  • Wie kommunizieren wir unser Wissen?-         
  • Wie stellen wir unser Wissen dar? Wie dokumentieren wir unser Wissen?
  • Wie nutzen wir unser Wissen?
  • Wird die Weitergabe von Wissen bei uns gehemmt oder gefördert?
  • Wie wird Wissen in Entscheidungen umgesetzt?
  • Wie wird das Wissen ausscheidender Mitarbeiter und Führungskräfte gesichert?

Die Ergebnisse dieses Prozesses werden gesichert, in Broschüren und/oder Schulungsmaterialien aufbereitet und kommuniziert. Auf diese Weise entstehen automatisch Standards, die sowohl die Qualität der Arbeit sichern helfen, als auch Möglichkeiten schaffen, um die vorhandene Wissensbasis gemeinsam weiterzuentwickeln.

Gerne berate ich Sie bei diesen Fragen und der ggf. erforderlichen Organisationsentwicklung, in der die neu formulierten Standards umzusetzen sind.

 

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