Beratungsstellen bieten unterschiedliche Arten von Unterstützung und Hilfestellung an - je nach Zielsetzung, Fachlichkeit und den Anliegen ihrer jeweiligen Ratsuchenden Rechnung tragend. Die Bandbreite reicht von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention. Neben der Fachlichkeit bestimmen Trägerschaft, Gesellschaftsbezug und Organisationsstruktur die Arbeit einer Beratungsstelle. Besonderes Augenmerk liegt regelmäßig auf der Frage nach dem geeigneten Setting des Beratungsangebots sowie den Möglichkeiten und Grenzen der Standardisierung und Qualitätssicherung. Unter dem zunehmenden Zeit- und Kostendruck sollen die Anliegen der Ratsuchenden nicht leiden und gleichzeitig muss ein Umgang mit den Vorgaben gefunden werden. Ein weiteres Spannungsfeld, das in Beratungsstellen immer wieder eine Rolle spielt, ist die notwendige, professionelle Abgrenzung der BeraterInnen trotz drängendem Zuwendungsbedarf der Ratsuchenden.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Bearbeitung der oben genannten Themen. Das kann im Rahmen einer Organisationsentwicklung oder bezogen auf ausgewählte Teams oder FachberaterInnen im Rahmen einer Supervision stattfinden. Fragen, die dabei erfahrungsgemäß auftauchen können:

  • Was heißt für uns gute Gesprächsführung?
  • Woran messen wir Qualität/ Leistung?
  • Wie können wir besser auf die heutigen Fragen der Ratsuchenden eingehen?
  • Stimmt unsere Ausrichtung noch?
  • Wie verteilen wir die Arbeit?
  • Wie verbinden wir die Vorteile der Standardisierung mit der notwendigen Individualität unserer Arbeit?
  • Wie grenzen wir uns professionell ab und lassen uns dennoch vom Anliegen der Ratsuchenden berühren?
  • Wie schaffen wir eine funktionale Kommunikation zwischen Träger, Geschäftsführung/Leitung und Fachkräften?

Wenn Sie eher den Bedarf einer Einzelberatung haben (z.B. zu Fragen der Führung, Kommunikation etc.), besteht die Möglichkeit des Coachings.

 

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