Pflege- und Pflegeleitungskräfte sind in ihrem beruflichen Handeln mit vielfältigen Belastungen und Anforderungen konfrontiert. Aufgrund von Kostendruck und straffen Zeitvorgaben steht der eigene Anspruch an eine gute Pflege oft im Widerspruch zu dem, was sich im Alltag umsetzen lässt. Die permanente Beziehungsarbeit erfordert adäquate Anteilnahme und Zuwendung und gleichzeitig eine „gesunde“ professionelle Abgrenzung. Die Realitäten des Pflegealltags bieten für grundlegende Beziehungsreflexion wenig Raum. Gerade Pflegebeziehungen lösen mit ihrer besonderen, auch körperlichen Nähe, starke Gefühle in Pflegekräften aus, die meist nicht in geeigneter Weise verarbeitet werden können und dann häufig belastend nachwirken.

Die regelmäßige Supervision für Pflege- oder Leitungsteams bietet einen Raum, um das eigene berufliche Handeln zu reflektieren, Gefühle im geschützten Rahmen zu formulieren, neue Perspektiven und Handlungsoptionen zu erkennen und dadurch einen guten Umgang mit beruflichen Belastungen zu ermöglichen.

Zu den Anforderungen durch die Arbeit kommen mitunter Spannungen und Konflikte im Team, die sich nicht immer ohne Blick von außen lösen lassen. Teamentwicklung und Konfliktkompetenz sind weitere Themen, die im Rahmen einer professionellen Begleitung bearbeitbar und/oder erlernbar sind (siehe auch Qualifizierung und Training.

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